Sternenfrettchen

Mia 02.07.2005 - 09.03.2011
Mia 02.07.2005 - 09.03.2011

 

Mia, dunkler Iltis durch und durch und bis zuletzt die Chefin im Haus. Mia war meine erste Frettchendame und so fällt es mir sehr schwer loszulassen.

 

Dein Bruder vermisst dich und auch die anderen haben dir viel zu verdanken. Du wirst immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.

 


2002 (?) - 27.08.2010 - Luna
2002 (?) - 27.08.2010 - Luna

 

Luna, Albino, geboren irgendwann, mit geschätzten acht Jahren verstorben am 27.08.2010.


Luna, unser Sonnenscheinchen.... der Besucherliebling schlechthin, eine ganz zarte, zurückhaltende Maus. Beißen kannte sie nicht, Unsinn machte sie eigentlich auch nie, eigentlich gar kein typisches Frettchen!

Im Alter bekam sie leider alle Krankheiten, die man sich vorstellen kann.... von einer schweren Ohrentzündung zu Nierenproblemen und Insulinom.... das letzte Jahr verging kein Tag ohne Medikamente, aber auch das vermisse ich, denn am Ende stand sie schon immer wartend in der Küche, bis ich ihr ihr Tellerchen mit Babybrei und Medizin hinstellte.....


Aber jetzt geht es dir besser und du hast keine Schmerzen mehr... lass dir sagen, alle vermissen dich, wir hier, Freunde, und alle, die dich kannten.

 

 

2004 - 13.08.2010 - Tyson
2004 - 13.08.2010 - Tyson

 

Tyson, Siam-Harlekin, geboren irgendwann 2003/4, gestorben 13.08.2010;

 

mein kleines Dickerchen. Tyson kam im November 2006 zu uns. Vorher wurde er leider alleine in einem Hasenkäfig ohne weiteren Auslauf gehalten. Als er dann zu uns kam, war er die ersten Wochen ganz außer sich, nur am Spielen und Springen, was für eine Lebensfreude !


Die Vergesellschaftungmit Riddick erstreckte sich über ein halbes Jahr. Auch zum Schluss hatten die beiden immer mal wieder Meinungsverschiedenheiten.

Wir haben ihn alle ganz fest in unser Herz geschlossen und vermissen ihn.


Es ist so ruhig ohne dich, Tyson, du fehlst uns.

 


 

Wartet auf uns, wir sehen uns auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke wieder.

 

 

Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet.
Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke.
Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land
mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern.

Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muß,
gelangt es zu diesem wundervollen Ort.
Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken,
und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling.
Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund.
Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum.

Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück: 
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander,
bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht. 
Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß.

Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras.
Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!

Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen,
gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen. 
Dein Gesicht wird wieder und wieder von ihm geküsst,
deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell,
und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes,
der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen.

Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke
und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein...

 

(Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung aus dem Amerikanischen von Carmen Stäbler)